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- Indem man zu viel arbeitet und sich keine Zeit füreinander nimmt (weil man oft   zu müde oder ähnliches ist). 

- Indem man die Zeit verstreichen lässt, ohne miteinander zu sein: z.B. zu reden, zu diskutieren, sich auseinanderzusetzen, Unternehmungen zu machen, Sport miteinander zu treiben, auszugehen etc.

- Indem man vergisst, wie es war als man sich verliebt hat. In welchen Menschen man sich verliebt hat.

- Weil man versucht, den anderen zu verändern - anstatt bei sich selbst anzufangen.

- indem man auf den Partner projiziert. Das heißt, alte Probleme z.B. mit den Eltern werden auf den Partner geschoben. Im tiefsten Inneren meint man aber den Vater/die Mutter.

- Indem ich sich mehr um die Kinder kümmert als um die Paar-(Liebes-)Beziehung. Sie ist nämlich der Dreh-und Angelpunkt. Wenn ich die Paarbezie-hung über die Elternaufgabe stelle, geht die Liebe nicht abhanden - die Kinder sind glücklich und unkompliziert - und wir sind wirkliche Vorbilder für unsere Kinder.

- Indem ich mich gehen lasse.

- Indem ich mein gesamtes vorheriges Leben nicht mehr lebe. Keine eigenen Freunde pflege, keinen Hobbys mehr nachgehe, keine eigenen Bedürfnisse mehr anzeige bzw. lebe.

- Indem ich es versäumt oder vergessen habe, die Kleinigkeiten im Alltag zu sehen und zu sagen!! ("Du siehst aber gut heute aus." "Das Essen schmeckt super." "Ich fühle mich so wohl zu Hause." ...)

- Indem man sich nicht für die Dinge entschuldigt, die man dem Partner "angetan" hat.

- Indem man eine Negativ-Spirale in Gang gebracht hat, die eine immer negativere Kommunikation und Stimmung entstehen lässt. Jeder setzt immer wieder noch ein bisschen mehr d´rauf (negativ).

- Indem man den anderen nicht sein Leben lässt, ihm die Luft abschnürt, keinen gesunden Abstand lässt. Tiefe Liebe braucht als Gegenpol auch Freiheit, sonst "flüchtet" man aus der Beziehung.



- Wenn beide Partner bereit sind, den Problemen ins Auge zu sehen, bereit sind, sie zu lösen. Meistens muss jedoch einer damit anfangen (und nicht verlangen, dass der andere sofort mitzieht).

- In der Regel kann jedes Problem/ Schwierigkeit gelöst werden (Paartherapie).

- Eigentlich ist es so, dass die Verbindung durch Kinder sehr stark ist - nur in Krisenzeiten ist von dieser Verbindung nichts oder wenig zu spüren.

- Nur wegen der Kinder zusammenzubleiben, ohne an der Beziehung zu arbeiten heißt, sein Leben und seine Bedürfnisse nicht wirklich zu leben. Was sollen die Kinder lernen?

- Für Kinder in jedem Alter ist eine Trennung etwas sehr schwerwiegendes und in der Regel schrecklich.



- ca. 3 Stunden in der Woche (oder mehr) sollten miteinander vereinbart werden (immer der gleiche Tag, immer die gleiche Uhrzeit), in denen es nur die Paarbeziehung gibt (keine Anrufe, keine Termine, keine Ausnahmen!, keine Kinder). Abwechselnd denkt sich der Partner etwas für diese gemeinsame Zeit aus, was man miteinander machen möchte (und es müssen nicht immer die besonderen Dinge sein).

- Die eigenen Bedürfnisse leben - gemeinsame Interessen pflegen - die Familie nicht vernachlässigen - alles zeitlich im Gleichgewicht halten!

- Die Sexualität nie zu kurz kommen lassen. Wenn Schwierigkeiten vorhanden sind, sollte jeder offen darüber reden um gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. Ist das nicht möglich unbedingt Hilfe annehmen (Tantra-Seminare, Paartherapie).

- Dem anderen zuhören (nur zuhören!!). Das Gehörte nicht automatisch auf sich beziehen (wenn es dem Partner schlecht geht, ist man als Zuhörer selten Schuld daran, außer man hat ihn beleidigt, geschlagen oder dgl.). Wenn man das nicht kann, sollte man es lernen (Paartherapie).

- Eine Beziehung muss man pflegen (jeden Tag), sie geht immer von alleine auseinander.



- Indem man einen Ausgleich für Geschehenes erhält.

- Indem man sich die Mühe macht, zu verstehen, wie es so kommen konnte.

- Was steckt noch hinter der Verletzung? Hat man schon einmal in seinem Leben genau solche Gefühle empfunden? Und gehören dann "Nicht verzeihen können" oder Rache dorthin? (sehr wahrscheinlich).

- Indem man erkennt, dass es nicht die Absicht des anderen gewesen ist, einen zu verletzen ... (dass das wiederum nur so empfunden wird.)

- Indem man sich klar darüber wird ob man weiterhin mit diesem Partner/in leben möchte - oder ob es das richtige Zeichen war zu gehen.

- Indem man überlegt, ob man in irgendeiner Form Anteil an der Situation hat (was hätte man selbst anders machen können?)



- Indem sie sich in die Angelegenheiten ihrer erwachsenen Kinder einmischen. Das ist grundsätzlich grenzüberschreitend und darf nur im positiven Sinn für das Paar sein (und das entscheidet das Paar!).

- Man hat kein Recht auf "gut Großeltern". Sie müssen immer die Wahl haben, was sie für die "Jungen" machen. Man sollte ihre Entscheidung auch niemals bewerten.

- Wir müssen sie achten als unsere Eltern/Schwiegereltern.

- Auch Schwiegertöchter und-söhne dürfen die Grenzen nicht überschreiten! Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich.

- Jedes offene Gespräch ist wertvoll. Wenn das nicht möglich ist, lassen sie sich von mir gemeinsam coachen.

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